Zelda: Breath of the wild Switch/Wii-U Test

Lange haben Wii-U Besitzer auf das neue Zelda gewartet und jetzt erscheint es quasi zum Abschluss einer Konsolengeneration als letzter Top-Titel aber gleichzeitig Starttitel für die Switch. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch, kann das Spiel da überhaupt mithalten? Die Antwort ist ein ganz klares Ja! Breath oft he Wild geht erstmals neue Wege, hin zur völligen Freiheit und einer riesigen Open World. Wir erwachen ohne Gedächtnis in einem Schrein, nachdem wir 100 Jahre geschlafen haben und können direkt tun, was wir wollen. Es gibt kein nerviges Tutorial, was einem alles Schritt für Schritt erklärt, sondern eher einen fließenden Übergang zwischen Story und kleinem Tutorial. Die Atmosphäre in der riesigen Welt ist einfach grandios, wir hören dezente Hintergrundmusik, Wind und Vogelgezwitscher und sehen Wälder, Wiesen mit Schatteneffekten von den vorbeiziehenden Wolken oder auch Regen und Gewitter. Und was wir nicht alles tun können, wir können alles erkunden, was wir möchten, müssen aber gleichzeitig auf unser Leben aufpassen, denn Herzen regenerieren wir nur durch Essen. Da ist kochen angesagt! Man kann fast jede gefundene Zutat kochen und miteinander kombinieren. Gekämpft wird natürlich auch, ob mit Bogen oder Schwert, wir können eigentlich alles aufsammeln und als Waffe verwenden, sogar einen Wischmop. Und das müssen wir auch, denn alle Waffen haben eine begrenzte Haltbarkeit, da ist Experimentieren angesagt. Rätsel gibt es natürlich auch wieder, in den zahlreichen Schreinen müssen wir besondere Aufgaben wie Physikrätsel lösen, indem wir unsere Fähigkeiten clever kombinieren. Generell gab es fast nichts, was mich an dem Spiel gestört hat und es ist einfach der perfekte Switch-Starttitel, der in keiner Sammlung fehlen darf!

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