Warhammer 40,000: Deathwatch PS4 Test

Bereits vor zwei Jahren erschien Warhammer 40.000: Deathwatch als Mobile Titel, jetzt findet das Spiel den Weg auf die PS4, doch kann ein ehemals Mobile Game auf einer großen Konsole überzeugen? Man merkt direkt die Herkunft und so ist die Grafik echt schlecht, die Menüs sind überschaubar und man kann während einer Mission nicht einmal ins Menü zurück. Die Echtgeld-Käufe wurden zwar entfernt, man kann aber immer noch Kartenpacks kaufen, diesmal halt mit In-Game Gold. Diese Packs schalten neue Space Marines, Waffen oder Items frei. Mit unseren Space Marines müssen wir uns diesmal den Tyraniden stellen und sie in Einzelmissionen bekämpfen. Richtig viel Story gibt es aber nicht, das Spiel legt den Fokus auf die einzelnen Kämpfe. Diese erfordern durchaus Taktik und wir müssen uns gut platzieren. Nach jeder Mission können wir erhaltene Erfahrung in unsere Marines stecken und diese aufleveln. Vor jeder Mission entscheiden wir, welche Space Marines wir mitnehmen. Die Grafik ist wie gesagt leider schlecht, die Lichteffekte und Musik erzeugen aber recht passende Stimmung. Der Umfang ist mit 40 Missionen echt okay, was allerdings nicht stimmt ist der Preis. Mit rund 45 Euro im PSN erschließt sich mir der Unterschied zur Steam Version mit 15 Euro nicht, denn inhaltlich ist nichts Neues enthalten.

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