Stifled PS4 VR Test

Richtig viel darf man in den doch sehr kurzen Horror VR Spiel gar nicht verraten. Denn das Spiel ist mir rund drei Spielstunden viel zu kurz und erzählt nur lückenhaft worum es hierbei eigentlich geht. Fakt ist, dass wir nach einen Unfall erblinden und uns mittels unserer Stimme und Geräuschen orientieren müssen. Dabei ist die Welt plötzlich nur noch schwarz und weiß auf einmal. So irren wir planlos in der Kanalisation umher und versuchen einen Ausweg zu suchen. Aber dort lauern auch Monster, die uns ebenfalls hören können. Da wir aber via Stimme und Geräusche nur etwas sehen können (Sonar) müssen wir darauf achten wann wir die Stimme einsetzen und wann nicht. Das ist stilistisch und auch künstlerisch ein guter Ansatz. Auch vom Gruselfaktor kann einen schon dabei ganz schön Angst machen. Leider bietet uns das Spiel jedoch weiter auch nichts. Denn das Indieprojekt vergisst dem Spiel Inhalt zu geben. Somit ist der kurzfristige Grusel zu schnell um und wir fragen uns was das ganze war und warum es doch schon vorbei ist. Andererseits freut man sich es auch geschafft zu haben, denn durch das ganze VR Lauferei mit wenig Grafik haben wir schon deutlich Motionsickness bekommen.

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