Star Ocean: Integrity and Faithlessness PS4 Test

Sieben Jahre ist es her, dass der letzte Teil von Star Ocean erschien. Mit dem etwas holprigen Untertitel „Integrity and Faithlessness“ erscheint jetzt endlich Teil 5 der Serie. Unsere Hauptcharaktere Fidel und Miki stehen dabei vor der Aufgabe ihr Heimatdorf zu beschützen und treffen dabei auf ein Mädchen, das außergewöhnliche Kräfte besitzt und von einem fremden Planeten zu kommen scheint. Nun gilt es, ihr Geheimnis herauszufinden, sowie die Verfolger zu bekämpfen. Das Kampfsystem ist wie gewohnt ein actionreiches, in dem man zwischen allen Gruppenmitgliedern wechseln kann. Es ist sowohl fordernd, als auch abwechslungsreich. Zum Glück gibt es auch wieder jede Menge zu entdecken und sammeln. Beim Erkunden der, leider recht kargen aber weitläufigen Areale finden wir Schätze, Rohstoffe und unterschiedlichste Gegner. Für die Rohstoffe gibt es natürlich ein Craftingsystem, wie wir es aus den Vorgängern kennen. Die Story ist unterhaltsam, plätschert aber an einigen Stellen so vor sich hin und was ich nicht verstehe ist, dass man sich bei Dialogen jetzt bewegen kann und die Kamera frei bewegen. Man ist ständig damit beschäftigt, die Szene möglichst richtig einzufangen, wie ein Regisseur. Normale Cutscenes hätten es doch auch getan. Star Ocean 5 ist alles in allem ein schönes Spiel mit vielen motivierenden Sammel- und Levelreizen, sowie einem guten Kampfsystem, aber leider nicht ganz das Highlight, was ich mir gewünscht hatte.

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