Robinson – The Journey PS4 Test

Robinson – The Journey ist ein beeindruckendes PlayStation VR Erlebnis. Trotz Ego Ansicht wird einem nicht schwindelig oder schlecht, da die Jungs von Crytek genau wissen was sie tun. Anstatt sich stufenlos nach links und rechts zu bewegen, verwendet man hier eher ruckartige Bewegungen, die deutlich harmonischer beim Gehirn ankommen. Hierdurch kann man sich vielmehr auf die eigentliche virtuelle Welt einlassen und die sieht beeindruckend aus. Neben der Fauna gibt es wunderschöne Dinosaurier und Tiere zu bestaunen, die allesamt gescannt werden können und demnach in einer Art Encyclopädie nachgeschlagen werden können. Außerdem kann man dank Multitool, ähnlich wie in Half-Life 2, mit einer Art Portalgun herumexperimentieren. Durch die Physikrätsel sorgt man beim sogenannten Walking Simulator für Abwechslung. Außerdem hat unser Held immer den witzigen Roboter Higs an seiner Seite, sodass man durchaus sehr gut unterhalten wird. Der Nachteil liegt in der tatsächlichen Spielzeit. Trotz Vollpreistitel gibt es maximal 5-6 Stunden Spielspaß und das ist ein wenig mager. Dennoch fühlt man sich am Ende wunderbar unterhalten und das kann sicherlich nicht jedes VR Spiel von sich sagen.

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