One Piece Burning Blood PS4 Test

Mit One Piece Burning Blood liefert Bandai Namco Fans des Franchises erneut Futter für die heimischen Konsolen. Im neuesten Beat ‚em Up dürfen wir uns mit einer Vielzahl an Charakteren aus dem Piraten-Universum auf die Mütze geben. Dabei stehen uns nicht nur die Piraten der Strohhut-Bande zur Verfügung, sondern auch deren Freunde, andere Piraten und sogar Admiräle der Marine. Die Story dreht sich dabei ganz klar um die emotionalen Schlacht im Marinefort, wo sowohl der selbsternannte Vater Whitebeard, als auch der ebenso selbsternannte Bruder Luffy den zum Tode verurteilen Ace retten wollen. Wo wir auch schon bei der Kritik wären, denn so emotional dieser Abschnitt der Geschichte auch ist, ihn für dieses Spiel viermal nacheinander zu spielen, ist eher weniger spannend. Dennoch fordert der steigende Schwierigkeitsgrad und verleiht dem Modus doch einen gewissen Reiz.
Der Fokus des Spiels liegt aber ganz klar auf dem kompetitiven Aspekt. Wenn man nicht online spielen will, so kann man das auch entweder gegen einen Freund oder gegen NPCs machen. Mittels dem Steckbriefmodus versucht Bandai dabei den Spieler zu motivieren, auch gegen die NPCs zu kämpfen. Für mich hat das funktioniert. Darüber hinaus gibt es noch den Online-Modus, wo ihr euch fremden Spielern stellt. Neben den normalen Kämpfen könnt ihr euch in einem speziellen Modus auch für eine Season einer Bande anschließen. Ich war beispielsweise Teil der Whitebeard-Bande. Für alle gewonnen Kämpfe in diesem Modus erhaltet ihr Punkte für eure Bande und erobert Inseln. Natürlich ist das Ziel, dass eure Bande am Ende die Beste wird.
Aber ohne noch viel mehr Worte zu verlieren: Hat Burning Blood mir Spaß gemacht? Definitiv. Fans des Franchises können sich auf einen schönen Titel freuen, der nicht nur das Auge anspricht, sondern auch Abwechslung bietet. Aber auch Leute wie ich, die den Anime selbst zwar nicht schauen, aber einfach Freude mit Anime-Beat ‚em Ups haben, können hier getrost zugreifen!

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