Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs PS4 Test

Ni No Kuni 2 entführt uns wieder in eine märchenhafte Parallelwelt zu der unseren, wie schon Teil eins. Diesmal haben wir jedoch neue Protagonisten, lediglich einige Orte werden euch bekannt vorkommen. Das Anime-Rollenspiel hat zwar einige Spielmechaniken überarbeitet, wie vor allem das Kampfsystem, weiß es aber dennoch wieder, den Spieler zu verzaubern mit seinen liebevollen Charakteren, Wesen, Orten und den wundervollen Soundtrack. Diesmal begleiten wir den jungen König Evan, der nach einem Putsch sein Königreich Katzbuckel verliert und daraufhin beschließt ein neues zu gründen, in dem alle glücklich sein sollen. Unterstützt wird er dabei von Roland, welcher zu Beginn des Spiels nach einem Atomangriff auf sein Land aus unserer Welt in die Parallelwelt von Ni No Kuni befördert wird. Dabei ist der Großteil des Spiels wieder ein klassisches JRPG, sie haben jedoch das Kampfsystem verbessert und so kann man nun selber aktiv kämpfen, was auch durchaus Laune macht. Man kann alle Begleiter der Gruppe spielen, ausrüsten und auch die Gruppenmitglieder austauschen. Anstelle der tierischen Begleiter aus Teil 1 unterstützen uns diesmal sogenannte Gnuffis im Kampf, das sind kleine feenartige Wesen, welche wir im Kampf aktivieren können um zum Beispiel einen Heilkreis zu bekommen. Neben dem JRPG gibt es aber auch noch die Möglichkeit, sein Königreich aufzubauen und Echtzeitstrategie-Kämpfe, in denen man eine Armee auf einem Schlachtfeld befehligt. Insgesamt fügen sich diese Modi aber sehr gut zusammen, was Ni No Kuni 2 zu einem tollen Spielerlebnis macht.

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