Monster Hunter Stories 3DS Test

Wie in der Serie üblich jagen wir Monster um an Materialien zu kommen und uns somit tolle Rüstungen und Waffen zu schmieden, allerdings kämpfen wir mit anderen Monstern zusammen! Wir gehen in einen Monster Bau, kämpfen uns bis zum Ende durch, wo dann noch ein etwas stärkeres Monster wartet. Wir klauen uns ein Ei und lassen uns überraschen, was daraus schlüpft. Etwas über 50 verschiedene Monster warten auf uns. In den teils großen Arealen können wir dann auf unseren Monstern reiten und sind somit etwas schneller unterwegs, zu Fuß würde sich das in die Länge ziehen. Jeder unserer Begleiter hat andere Fähigkeiten, während ein Monster am Efeu hoch klettern kann, kann ein anderes wiederum schwimmen. Somit kann man auch die Startgebiete nochmal besuchen um bis dahin unerreichte Orte zu erkunden. Die Kämpfe sind dann etwas glücksbasierend. Per Schere-Stein-Papier-Prinzip laufen die Angriffe ab, hat man dann während des Kampfes den Verbundenheitsbalken auf 100 gebracht, springt man auf sein Monstie und kämpft als eine Einheit. Zusammen können wir dann noch eine Spezialattacke ausführen, die verdammt cool aussieht. Wo wir vom Aussehen sprechen: Das Spiel hat einen bunten Comic-Look, welcher ganz niedlich ist. Weniger niedlich ist die Stimme unseres Hauptcharakters, wir haben nämlich keine, sondern Navirou, einen Felyne, das sind quasi Katzen, die auf 2 Beinen laufen und auch sprechen können. Und Navirou kann sprechen, etwas zu viel. Auch in den Kämpfen nervt er bei jeder Aktion mit irgendeinem Kommentar. Wer sich mal selber ein Bild vom Spiel machen möchte, kann sich die Demo im 3DS Store runterladen. Ich kann es nur empfehlen, da dieses Spiel bis jetzt mein bestes 3DS Spiel des Jahres ist.

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