Miitopia 3DS Test

Also irgendwie weiß ich gar nicht, was mir an Miitopia gefallen hat, aber irgendwie hatte ich Spaß an dem Spiel, obwohl es wirklich sehr stupide ist. Es ist ein Rollenspiel, in dem man die Charaktere selber zusammenstellt aus vorhandenen Miis oder man erstellt eben neue Miis. Dann vergibt man den Charakteren einen Charakterzug und eine Klasse, und schon geht es los. Ein böser Lord hat den Bewohner-Miis die Gesichter gestohlen und wir müssen sie zurückholen, indem wir Monster bekämpfen. Dazu wählen wir auf der Übersichtskarte einen Ort aus und unsere Heldentruppe läuft dann selbstständig von links nach recht über den Bildschirm. Ab und an treten Events auf, wie Kämpfe oder Truhen die wir öffnen können. In den Runden-Kämpfen können wir leider auch lediglich bestimmen, was unser Hauptcharakter tun soll, unsere Begleiter agieren selbstständig. Wirklichen Tiefgang gibt es daher nicht. Je nachdem, wie die Beziehung unserer Miis zueinander ist, machen sie unterschiedliche Hilfsaktionen im Kampf, aber auch diese treten zufällig auf. Haben wir einen Bereich abgeschlossen, so landen wir im Gasthaus und können dort Essen, Gegenstände kaufen oder uns im Glücksspiel versuchen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Gameplay. Dadurch, dass sehr vielen einfach automatisch abläuft, hat das Spiel kaum Anspruch, aber irgendwie macht es manchmal trotzdem Spaß das Gehirn auszuschalten und unserer Heldentruppe zu folgen.

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