Meisterdetektiv Pikachu 3DS Test

Okay, Pikachu kann sprechen, das kann man sich noch vorstellen, allerdings mit einer doch anderen Stimme, als man erwartet hätte. Anstatt einer hellen, piepsigen Stimme, brummt er mit einer rauchigen, dunklen Stimme, was aber seine Persönlichkeit in diesem Spiel sehr gut wiederspiegelt und das Spiel sehr charmant macht. Storytechnisch spielen wir Tim, den Sohn eines Detektivs, welcher seit einem Unfall verschollen ist. Pikachu war sein Pokémon und er hat bei dem Unfall sein Gedächtnis verloren. Und so ist es unsere Aufgabe, herauszufinden, wo unser Vater ist, und was sonst so für merkwürdige Dinge in der Stadt vorgehen, denn die Pokémon scheinen außer Rand und Band geraten. Das Ganze ist dann ein Puzzle-Game, in dem wir Hinweise sammeln, um herauszufinden, was passiert ist. Die Puzzles waren im Großen und Ganzen ziemlich einfach zu lösen, dennoch irgendwie unterhaltsam, da die Geschichte und die Charaktere sehr sympathisch und spannend gestaltet wurden. Die Sprachausgabe ist super, jedoch nur auf Englisch, was manchmal zu Verwirrungen führt, da die Pokémon dort teils komplett anders heißen. Insgesamt hatte ich aber viel Spaß mit dem Spiel und es ist ein guter Begleiter für unterwegs, da man es locker durchspielen kann.

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