Here they lie PS4 VR Test

Danke Santa Monica für den Ego Horror Trip in VR. Denn trotz der Egoansicht wurde mir tatsächlich nicht wirklich schlecht beim Spielen. Ich denke, das liegt daran, dass wir uns zwar frei bewegen können, es allerdings keine freie 360 Grad Ansicht gibt. Das bedeutet, wir schalten mit dem rechten Analogstick immer wieder die Blickrichtung. Hierdurch ergibt sich dann eine neue Perspektive. Dadurch können wir uns besser an die Grafik und die Umgebung gewöhnen, die wirklich sehr stilvoll getroffen sind. Dank PlayStation VR erleben wir den blanken Horror für eine relativ kurze Spieldauer von rund zwei Stunden. Aber wer PlayStation VR bereits probiert hat, wird wissen, dass man sowieso kein VR Spiel viel länger nutzen kann. Einige werden sicherlich bemängeln, dass wir hier weder kämpfen noch andere große Rätsel lösen, aber gerade die verwirrende Storyline und der Erkundungsdrang hat mich auf jedenfall gepackt. So werden endlich einmal die sogenannten Walking Simulatoren lebensechter und glaubhafter.

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