Hakuoki: Kyoto Winds PC Test

Es ist kein Geheimnis, dass ich Otomes liebe und vor allem jene aus dem Hause Otomate. Daher war ich sehr gespannt, welche Story mich hinter Hakuoki: Kyoto Winds erwarten wird. Aber vor allem, welche Jungs! Denn es geht bei Otomes nur um eines, wie bekomme ich einen der Auserwählten dazu sich in mich zu verlieben. Es spielt dabei in der Edo-Periode und wir als Protagonistin sind auf der Suche nach unserem verschollenen Vater, der sich plötzlich bei seiner Reise in die Keiserstadt Kyoto nicht mehr bei uns meldet. Während unserem Abenteuer treffen wir auf die Shinsengumi, einer Gruppe von Samurais, die in Kyoto für Recht und Ordnung sorgen soll. Und wie sollte es auch anders kommen, besteht diese Truppe aus äußerst gutaussehenden Männern, die es nun zu erobern gilt. Der Fokus bei Otomes liegt wie bei allen anderen Visual Novels auf der Story. Diese ist erstaunlich komplex und dreht sich nicht nur um die Liebeleien der Charaktere, sondern auch um dunkle Machenschaften und übernatürliche Ereignisse. Ich fand das sehr erfrischend und war schnell gefesselt, was vor allem auch an den teilweise actionlastigen Schwertkämpfen liegt. Dennoch darf man nicht auf sehr viele Animationen hoffen, denn was dem Spiel an Bewegt-Bildern fehlt, macht die hohe Qualität der Zeichnungen und Effekte wieder wett. Und die Synchro ist natürlich auch wieder erste Sahne. Die Story kann nämlich nur richtig wirken, wenn die Synchronsprecher ihre Rolle mit Leidenschaft ausführen und die starren Bilder damit zum Leben erwecken. Ich bin begeistert und wenn ihr mich dann mal entschuldigt, ich hab da noch ein virtuelles Date :D.

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