Freitag, der 13. PC Test

Es hätte so schön werden können. Endlich ist Freitag, der 13. als Spiel veröffentlicht. Ich glaube in den letzten Jahren hat man sich immer wieder über die laufenden Entwicklungen informiert um mehr Details zum Spiel mitzubekommen. Einmal als Jason Angst und Schrecken zu verbreiten. Eines Vorweg, grafisch kann das Spiel einiges. Sehr gute Beleuchtungen, Charaktere und eine große Karte sorgen zusammen mit dem passenden Soundtrack für das perfekte Gruselabenteuer. Spielerisch hat man sich auch einiges einfallen lassen. So gibt es mehrere Wege Jason zu entkommen. Unsere Feriencamp Abenteurer können sich zwar mit allerhand Sachen bewaffnen, jedoch können wir Jason nicht umbringen. Ähnlich wie in Alien: Isolation können wir ihn nur aufhalten und so zeitlich wertvolle Sekunden herausschlagen um z.B. ein Auto zu reparieren. Dabei krankt das Spiel an zahlreichen Bugs. Gegenstände oder Charaktere fliegen auf einmal unerklärlich durch die Luft. Jason versucht einen Mitstreiter umzubringen, jedoch befindet dieser sich einen Zentimeter zu weit links und somit kann die Animation nicht ausgelöst werden. Early Access wäre der bessere Weg um das Spiel fertigzustellen. Denn so fühlt sich das Spiel trotz tollen Ansätzen an wie eine unfertige Beta Version.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.