Fe Xbox One Test

Ich kann mich noch gut an die Präsentation von Fe auf der Gamescom 2017 erinnern. Dieses Spielt verzaubert einen, dachte ich mir damals. Ein paar Monate später konnte ich nun selber ran und die Magie hat mich wieder gepackt. Fe ist kein großer Titel, ganz im Gegenteil. Es ist verdammt gut abends zum Entspannen. Die seichte Musik im Hintergrund, die Tiere mit denen wir kommunizieren. Da kann ich sagen, einfach nur schön. Aber worum geht’s überhaupt? Irgendwie ist es wohl unsere Aufgabe den riesigen Wald, in dem wir uns befinden, und seine Bewohner zu retten. Als Dankeschön von den einzigen Rassen lernen wir dann deren Sprache und können neue Bereiche erkunden. Dort finden wir dann Wandbilder, oder aber auch Überreste von unseren Gegnern, roboterartige Wesen, die eine Kristallkugel in sich tragen, mit denen wir dann eine kurze Rückblende sehen können. Und daraus müssen wir uns dann irgendwie eine Story zusammenbasteln. Rennt man jedoch an den Wandbildern oder Kristallkugeln blind vorbei, kriegen wir noch weniger von der Story mit, denn diese sind optional und man kann sie schnell übersehen. Dennoch ist Fe unheimlich schön, auch wenn es gelegentlich auf meiner Xbox geruckelt hat, oder aber auch abgestürzt ist. Die Magie wird kurz gebremst, aber nicht kaputt gemacht. Wer also einen Indie Titel zum Entspannen sucht, kann ja mal reinschauen.

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