Far Cry 5 PS4 Test

Far Cry 5 entführt uns diesmal nicht in weit entfernte Länder, sondern spielt in den USA, in einem Bezirk namens Hope County in Montana. Das Besondere hier ist, dass es von einer Sekte, Eden Gate, regiert wird, deren Anführer Joseph wir an Anfang des Spiels verhaften wollen. Aber, wie sollte es anders sein, geht dies schief und wir müssen fliehen. Kurz darauf werden wir in die freie Welt entlassen, in der wir uns ganz Far-Cry-typisch ausleben können. Diesmal müssen wir nicht ständig auf Türme klettern um Gebiete aufzudecken, sondern alles erkunden. Dabei gibt es unzählige Aufgaben zu entdecken, Lager einnehmen, Zivilisten Befreien oder Silos zerstören. Wer etwas Pause braucht kann Wildtiere jagen oder sogar angeln und die Beute verkaufen. Dabei sammeln wir Vorteilspunkte, mit denen wir uns dann aufwerten können. Das Tolle diesmal: Wir können alles im Koop spielen. Auch das Setting rund um den Sektenkult hat mir gut gefallen, die Hauptstory hätte aber noch etwas fesselnder gestaltet werden können und auch spielerisch wiederholt sich halt alles schnell. Dafür bekommen wir einen Arcade-Modus spendiert, in dem wir eigene Karten und Regeln erstellen können, was teilweise echt Spaß macht. Alles in allem ist Far Cry 5 ein gelungener Teil der Reihe, wer jedoch Innovation erwartet, der ist hier falsch, es ist und bleibt spielerisch wie die Vorgänger.

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