Eve Valkyrie PS4 VR Test

Beeindruckend war es schon auf den Präsentationen der letzten Jahre auf der gamescom. Es fühlt sich immer noch richtig gut an, in ein Cockpit im Eve Universum zu steigen und dann einen Katapultstart aus einen Trägerschiff mitzuerleben. Hautnah und atemlos geht es dann durch die eigene Flotte, die dann von einer mysteriösen Waffe vernichtet wird und wir sind mittendrin. Das wäre der gute Auftakt für die Solo-Kampagne von Eve: Valkyrie gewesen, aber nach zwei Missionen endet sozusagen der Soloauftritt und wir beginnen wieder als reaktivierter Clonsoldat in Multiplayergefechten, sprich Teamdeatchmatches. Warum man das Solo-Potential hier vergisst, wissen wir ehrlich gesagt nicht, aber meckern wollen wir gar nicht. Es macht einfach zu viel Spaß Weltraum Dogfights mit der PlayStation VR Brille zu erleben und das Mittendrin -Gefühl wirklich auszukosten. Auch wenn wir keinen Voicechat haben, auch wenn es die Komponente Clans nicht gibt so fühlen sich die Gefechte echt gut an. Überaschend gut kann man hier das Erlebnis vertragen, zwar sollte man am Anfang besonders auf das Rollen und die Loopings achten, aber dennoch hatte ich weniger Probleme als bei so manch anderem PlayStation VR Spiel.

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