Dishonored Death of the Outsider Xbox One Test

Wie auch diesemal ist Bethesda eine gute Wahl, selbst für Stealthmuffel wie mich. Ich habe zwar die ersten beiden Teile nicht gespielt, bin aber sehr schnell in das Spielgeschehen eingetaucht, denn die zahlreichen Stunden in der Grundschule haben sich endlich gelohnt. Ein großer Teil der Geschichte wird gelesen, was teilweise etwas nervig, aber ebenso lustig und informativ sein kann. So erfährt man zum Beispiel von geheimen Zeichen um Türen zu öffnen, denn anders wird man nur für einen nervigen Fan gehalten. Die Geschichte ist recht schnell erzählt und klar definiert, es gibt gut und böse. Das Böse, personifiziert durch den Outsider, muss sterben. So flach wie dieser Einzeiler ist das Spiel aber bei weitem nicht, denn es bietet soviel mehr an Spielelementen, was schon die teilweise interessanten Nebenmissionen zeigen, welche man sich am schwarzen Brett holt. Schade, dass die Gelegenheit einer tieferen Story einfach ungenutzt vorbeizieht. Mich persönlich hat das Spiel aber neugierig auf die Vorgänger gemacht, denn wenn das Addon schon soviel Spaß macht, obwohl die Engine etwas in die Jahre gekommen ist und die Charaktere etwas flach sind, dann sind die Vorgänger es wohl auch wert.

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