Assassin’s Creed Origins PS4 Test

Wie jedes Jahr gibt’s ein neues Assassins Creed, aber ist dieser Teil auch wie die anderen? Ich kann euch sagen, nein! Ich würde es schon fast nicht mehr Assassins Creed nennen. Massenkämpfe können uns ziemlich schnell in die Knie zwingen, da wir nur einen Gegner anvisieren können, unsere Gegner können Waffen fallen lassen die wir dann wiederum ausrüsten können. Diese Waffen haben dann unterschiedliche Werte, was sich dann auf unsere Stärke auswirkt. Die Bosskämpfe erinnern ein bisschen an Dark Souls, nicht wegen der Schwierigkeit, sondern, dass man den Boss erstmal anvisiert und kreisförmig um ihn herum geht und erstmal untersucht, was er so drauf hat. Das Crafting-System kommt uns aus Farcry bekannt: Wilde Tiere jagen und mit dem daraus gewonnen Loot unsere Rüstung aufwerten. Zu guter Letzt gibt es auch noch eine Ähnlichkeit mit The Witcher 3. In Origins haben wir keine Minimap wie sonst, sondern oben in der Mitte des Bildschirms eine kleine Leiste, die uns entweder Fragezeichen anzeigt, die wir untersuchen können, Händler oder die bekannten Synchronisationspunkte, wo wir hoch klettern müssen und uns dann die tolle Umgebung anschauen können. So gut sich das Spiel viel von anderen Spielen abguckt, hat es aber leider immer noch die typischen Assassins Creed Bugs. Die riesige Wüste ist anfangs auch interessant, aber irgendwann nervt der Sand schon. Man kann aber sagen, dass Origins ein gelungener Assassins Creed Teil ist, mit dem man viele Stunden verbringen kann.

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